WERK

Idee für eine Industriebrache

Klimaresiliente Nachverdichtung

SozialeS WOhnen

Polygon III

Nukleus II 24.12.4

Polygon II

Umbau zu 2 Wohneinheiten

Nachhaltiger Wohnbau

Wohnen in der AltstadT

Ende der Reihe

FLEXIBLES speisen

Wohnen mit Eltern

Nukleus I 27.9.3

Doppelhaus

Fernsehen in Korb

Wochenendhaus

Umbau Reihenhaus

Haus mit Einschnitt

Punktgenaue Flexibilität

Raumkontinuum II

Turmhaus im Obstgarten

DURCHBLICK

Wohnen mit Konzert

Polygon I

EInfamilienhaus

Gemischtes Wohnen

Ausblick

Raumkontinuum i

EInfamilienhaus

Innenausbau Gastronomie

Spiel mit Regeln

Dillingen

FÜSSEN

SchwabmüncheN

Landsberg am Lech   Neusäß

Neusäß

Gröbenzell

Landsberg am Lech

FÜSSEN

München

Teisnach

Pfaffenhofen

Landsberg am Lech

Berlin

Korb

Attenkirchen

München Pasing

Trudering

Trudering

Gauting

Langenpettenbach

WARTAWEIL

OTTOBRUNN

HECHENDORF

Althegnenberg

Hechendorf

Wartaweil

Trudering

Walkertshofen

München

Moorenweis

2022

2022

2022

2022

2022

2022

2021

2021

2021

2020

2020

2020

2019

2019

2019

2019

2018

2018

2018

2017

2017

2016

2016

2015

2015

2014

2014

2014

2014

2013

2012

WettbewerB

Wettbewerb

Projekt

Projekt

Entwurf

Projekt

Entwurf

Wettbewerb

Wettbewerb

Projekt

Projekt

Entwurf

PROJEKT

PROJEKT

PROJEKT

Projekt

Projekt

Projekt

Projekt

Projekt

ENTWURF

PROJEKT

PROJEKT

PROJEKT

Projekt

Projekt

Entwurf

Projekt

Projekt

Projekt

Projekt

SPIEL MIT REGELN

MOORENWEIS

 2012

Ausgangslage

Zwei Einfamilienhäuser

mit maximaler Traufhöhe

Doppelhaus mit symetrischen

Dachneigungen = kleinteilige Raumnutzung, da Treppenausrichtung nur quer möglich.

Anhebung der Dachkehle auf den

minimalen Dachwinkel von 35°

= großzügige Raumnutzung,

da Längsausrichtung der Treppe möglich.

Haus für eine
Familie

Haus für ein

Paar

Der Bebauungsplan gibt die Satteldachneigung zwischen

35° und 45° vor. Auf die begrenzten Gebäudevolumen der
Doppelhaushälften reagiert das Konzept mit Höchst- und
Mindestdachneigung an Traufen und Kehle. So wird die
Kehlhöhe maximal angehoben, die Treppen ins Obergeschoss

können längs zu den Kommunwänden gelegt werden.

Offene und großzügige Grundrisse sind so möglich.

 

Eine Abgrabung an der kompletten Südseite des Baukörpers

bietet Privatheit im Außenraum. Gleichzeitig belichtet sie Räume
im Untergeschoss mit Tageslicht. Die Splitlevelzonierung im
Erdgeschoss erhöht diese Räume und bietet zusätzliche

Wohnqualität.

 

Holzständerbau ab Edgeschoss, Untergeschoss Stahlbeton,
hinterlüftete Holzschalung

Projekt

Projekt

Projekt

Projekt

Projekt

Ausstellungskonzept

Umbau und erweiterung

REPURPOSE für 7

Kompaktes Clusterwohnen

Innenausbau Gastronomie

München Flughafen

München Grünwald

POING

Montenegro

München

2012

2011

2010

2009

2007

STUDIO